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„Einen sensationellen Einstand“ feierte Joseph Bastian 2016, als er beim Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks mitten in einer Konzertwoche einsprang. Kurze Zeit darauf gewann er den Neeme Järvi Preis des Gstaad Menuhin Festivals und wurde eingeladen, das Gstaad Festival Orchestra auf Tournee mit den Pianistinnen Khatia und Gvantsa Buniatishvili zu dirigieren.

In letzter Zeit debütierte er beim Münchener Kammerorchester, dem Basler Sinfonieorchester, der Deutschen Radiophilharmonie Saarbrücken-Kaiserslautern, der Deutschen Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz, sowie den Nürnberger Symphonikern.

Weitere Debüts in dieser Spielzeit u.a. bei den Bremer und Duisburger Philharmonikern, dem Orchestre Philharmonique du Luxembourg, dem Orchestre Philharmonique Royal de Liège, dem Berner Symphonieorchester und dem Musikkollegium Winterthur.

2018 kehrt Joseph Bastian zurück ans Pult des Symphonieorchesters des Bayerischen Rundfunks und des Sinfonieorchesters Basel, im September wird er sein Japan-Debüt beim Yomiuri Nippon Symphony Orchestra geben.

Als Assistent hat er eng mit Mariss Jansons, Daniel Harding und Vladimir Jurowski gearbeitet. Er besuchte Meisterkurse mit David Zinman, Neeme Järvi, Jorma Panula und Bernard Haitink.

Seit 2011 ist er musikalischer Leiter des Abaco-Orchesters der Universität München, mit dem er im Oktober 2017 sein Debüt im goldenen Saal des Wiener Musikvereins dirigierte.